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Ein Jahr geht zu Ende – viele von uns werden wohl auch sagen, dass es ein turbulentes Jahr war. Woher ich das weiß? Einfach weil das Maß der Veränderung stetig weiter wächst. In Folge dessen müssen auch wir uns ändern.

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!“
(Schiller)

Das empfindet nicht jeder als toll. Denn Veränderung bringt auch immer Ängste mit sich: Wie soll das funktionieren? Kann ich das überhaupt? Werden wir erfolgreich sein? Alles natürliche Reaktionen, denen wir uns stellen müssen. Die Frage ist immer, wie wir damit umgehen wollen. In der Konsequenz habe ich dieses Jahr mehr als nur einmal gehört „Ich glaube nicht daran, dass sich der Markt wirklich so stark verändert.“

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“
(Chinesisches Sprichwort)

Aber er tut es. Und den Kopf in den Sand zu stecken, ist wenn überhaupt nur eine kurzfristige Lösung. Denn die Veränderung ist ja da. Natürlich weiß niemand so genau, wie schnell sie kommt. Niemand kann sagen, wann die Commodity in der Energiewirtschaft zu Grenzkosten vermarktet wird. Aber wir gehen mit großen Schritten darauf zu. Ein „weiter wie bisher“, ist gleich zu setzen mit dem alten Scherz:

„Letztes Jahr standen wir kurz vor dem Abgrund. Heute sind wir einen großen Schritt weiter!“

Also Ärmel hoch und angepackt. Oder, um es mit den sinngemäßen Worten der wunderbaren Kollegin Grieger-Langer zu sagen: Best practice ist immer das Ergebnis von practice. So sollten wir den Wandel nicht als Bürde sehen. Und die Ängste sollten wir vielmehr als Chance betrachten.

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“
(Henry Ford)

Abschließen möchte ich meinen heutigen Beitrag aber mit einem Satz, den man normalerweise getrost als pures Gift für den Wandel bezeichnen kann: Lasst uns den Wandel annehmen – aber noch nicht jetzt. Denn jetzt sollten wir die wenigen Tage „zwischen den Jahren“ nutzen, um ein wenig zu entschleunigen. Und so schließe ich ab mit dem sinngemäßen Zitat:

„Die Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man Zeit hat, darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.“
(Gudrun Kropp)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnlich-fröhliche Weihnachtszeit und einen fantastischen Start ins neue Jahr!

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