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Die Ergebnisse des effektweit VertriebsKlima 2/16 liegen vor und liefern wieder spannende Einblicke in die Entwicklungen des Vertriebes. Doch mit dem VertriebsKlima 3/16 machen wir den nächsten Schritt und folgen den kommenden Entwicklungen der Transformation der Energieversorger.

effektweit VertriebsKlima – die nächste Evolutionsstufe

Seit nun 2 Jahren hat sich das VertriebsKlima als verlässliche Unterstützung bewährt, wenn es darum geht, zukünftige Entwicklungen bei der Vermarktung von Strom und Gas innerhalb und außerhalb der Heimatmärkte zu erkennen und einzuschätzen. Doch der Markt ändert sich und mit ihm auch die Herausforderungen, der sich Energieversorger zu stellen haben. Doch längst geht es nicht mehr nur noch um das Vermarkten der Commodities Strom und Gas (vgl. auch Blogbeitrag). Die Chancen den Margen- und Mengenverfall durch neue Tarife ausgleichen zu können, sind verschwindend gering. Daher müssen neue Produkte her. Die Möglichkeiten der Digitalisierung erleichtern das Erschließen dieser neuen Möglichkeiten. Zeitgleich ändert sich das Konsumentenverhalten. Die Informationssuche verlagert sich auf neue (digitale) Kanäle, die sogenannten Customer-Touchpoints sind zunehmend als virtuell zu begreifen und verlagern sich in soziale Netzwerke. Der Nachteil dieser neuen Möglichkeiten und Trends: Das Geschäft wird komplexer. Daher werden strategische Aspekte in der Energiewirtschaft immer mehr an Bedeutung gewinnen.

All diese Entwicklungen greift das VertriebsKlima ab dieser Ausgabe (3/16). So erfassen wir Ihre Expertenmeinung in Bezug auf die Entwicklungen der nächsten 12 Monaten in den fünf Bereichen

  • Strategie und Steuerung,
  • Vertrieb von Strom,
  • Vertrieb von Gas,
  • Vertrieb von Non-Commodities sowie
  • Marke und Kommunikation.

Registrieren Sie sich gleich unter register.vertriebsklima.de oder nutzen Sie Ihre persönliche Einladung um als Experte der Branche völlig unverbindlich und kostenlos am VertriebsKlima teilzunehmen.

Ergebnisse des VertriebsKlima 2/16 als Warnsignal

Auf fast allen Märkten dominiert aus Sicht der Befragten der Preiskampf mit sinkenden Preisen – sowohl durchschnittlich als auch bei den günstigsten Wettbewerbern – das Wettbewerbsverhalten. Nur auf dem Heimatmarkt Strom spielt das Thema eine nicht ganz so große Rolle. Hier sehen die Befragten den Wettbewerb zusätzlich noch durch die Vertriebsaktivitäten der Wettbewerber angeheizt. In der Konsequenz gehen die Befragten auf allen Märkten tendenziell von sinkenden Rohmargen aus, getrieben von höheren Vertriebskosten oder niedrigen Preisen.

Die detaillierten Ergebnisse des VertriebsKlima können Sie unter effektweit.de – VertriebsKlima herunterladen.

 

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